Wenn die Größenbeschränkungen beim eigenen E-Mail-Konto den Austausch großer Dateianhänge erschweren, kann die projektbezogene Nutzung eines webbasierten E-Mail-Dienstes eine Lösung sein.
Bei einigen der großen Anbieter von E-Mail-Konten im Internet (sogenannte „Webmailer“) ist der Versand und Empfang von E-Mail-Anhängen von 20 MB Größe und mehr möglich. Um im Rahmen eines Projektes Daten auszutauschen, ließe sich solch ein Webmailkonto zum Beispiel von Architekturbüro und Fachplanern als gemeinsame Plattform nutzen: Die Dateien werden entweder „von außen“ an die entsprechende Webmailadresse gesandt oder innerhalb des Webmailers hochgeladen. Alle Zugriffsberechtigten können nun auf die Dateien zugreifen. Durch die Datierung der einzelnen E-Mails bietet diese etwas unkonventionelle Vorgehensweise sogar eine (wenn auch rudimentäre) Dokumentation des Planversands.


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