Nicht nur in Metropolen, sondern auch in mittleren und kleineren Städten entstehen immer mehr jüdische Gotteshäuser.
Deutschlands jüdische Gemeinden wachsen; allein 2008 wurden sechs Synagogen eröffnet. Nach Göttingen wurde eine erst vor Kurzem wiederentdeckte Fachwerk-synagoge von 1825 aus dem Dorf Bodenfelde transloziert. In Bielefeld zog die Gemeinde in die frühere evangelische Paul-Gerhardt-Kirche. In vier anderen Städten entstanden Neubauten: in Bochum von Peter Schmitz aus Köln, in Krefeld von Dirk Jost aus Mettmann sowie Klaus und Piet Reymann aus Krefeld (Ausführung), sowie in Schwerin vom dort ansässigen Architekten Joachim Brenncke und im badischen Lörrach vom lokalen Büro Wilhelm und Hovenbitzer und Partner.



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