Prismatisch gebrochene, blaue Keramik und Würgefeige-Luftwurzelgeflecht

Museum für Nutzpflanzen: Das Loki-Schmidt-Haus will die Tradition des Botanischen Museums Hamburg fortsetzen.
Hamburg hat ein neues Botanisches Museum, das nach seiner prominentesten, längst ehrenhalber promovierten und habilitierten Pflanzenforscherin Loki-Schmidt-Haus benannt ist. Entworfen hat den Bau der Hamburger Architekt Bernhard Winking. Er teilte dazu mit, der Bau solle „mit seiner Außenhaut aus blauer, prismatisch gebrochener Keramik im übertragenen Sinne den blauen Planeten darstellen, so wie er aus dem Weltall wahrgenommen wird“. Im Inneren gibt es ein „gläsernes Magazin“ mit Einblicken in die historische Sammlung des Museums. Im Treppenhaus dominiert das 17 Meter hohe Luftwurzelgeflecht einer Würgefeige aus Kamerun.


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