Vorgesehener Teilabriss der Domplatte gestoppt.
Kölns Domplatte gilt nicht als Gipfel des Städtebaus. Jetzt wollte die Stadt sie nach einem Entwurf von Allmann Sattler Wappner aus München teils abreißen und den Dionysoshof an ihrer Ostseite umgestalten. Dem stehen allerdings Urheberrechte von Peter Busmann und Godfrid Haberer entgegen, die das Kulturzentrum und Teile des Außenraums entworfen hatten. Auch sie wünschen eine Verbesserung, nicht aber den vorgesehenen Teilabriss der Fläche vor dem Domchor, der Sichtachsen unterbrechen würde. Die Stadt hatte zur Finanzierung auf 14 Millionen Euro aus dem Bundeskonjunkturprogramm für Welterbestätten gesetzt. Nach dem Einspruch platzte diese Hoffnung. Die Domplatte bleibt bis auf Weiteres, wie sie ist.



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