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Leserbrief

Laienhafter Anspruch

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Zunächst mit Verwunderung, dann mit Entsetzen und zuletzt mit Unverständnis haben wir den Beitrag über das zunehmende Selbst­bewusstsein von Innenarchitektur gelesen und betrachtet. Wie können zu einem wirklich spannenden und wichtigen Thema zwei bestenfalls durchschnittliche Projektbeispiele, die unseren leider allzu häufig schlecht gestalteten Alltag ­widerspiegeln, in einem Fachblatt veröffentlicht werden? Noch dazu mit schlechten, selbst ­gemachten Fotos und keineswegs „ausgezeichneten“ Handskizzen. Welchem einfachen, laienhaften Anspruch will das Deutsche Architektenblatt mit dieser Auswahl genügen? Damit ­werden der Beruf des Innenarchitekten und ­berufliches Können leider genau in das Licht ­gestellt, in dem wir häufig von anderen Fach­leuten (speziell von Architekten) wahrgenommen werden.

Wolfgang Pankoke, Innenarchitekt


Diese Meinung bezieht sich auf: Raumkonzepte: Selbstbewusste Büros erschienen in: DAB 3/09, Seite 11

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