Zugegeben: In diesem als Architekten-Roman angekündigten Werk kam der Rezensent nur bis Seite 18, bis zu dem Satz: „Und doch, als fände er so – im Nichts und losgelassen – den Nullpunkt eines neuen Anfangs, einen Punkt, der ihn konzentrierte, ihm neue Lebenslust zuführte.“ Das ist im Buch nicht der erste Nullpunkt für die Lebens- und Leselust.
Elisabeth Plessen: Ida. 22 €, 362 S., Berlin Verlag



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