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Arabischer Frühling blockiert Zaha Hadid

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Der arabische Frühling hat die Jahresbilanz des Büros Zaha Hadid verdorben, wie der Londoner „Guardian“ meldet.

Revolution geht vor: Hadids „Stone Towers“ in Kairo müssen auf politische Beruhigung warten

Hadids Projekte für ein Konferenzzentrum im libyschen Tripolis und die „Stone Towers“ in Kairo sind bis auf Weiteres gestoppt, das Ausstellungs- und Konferenzgebäude „Kairo Expo City“ soll nach einjährigem Stopp „in naher Zukunft“ vorangetrieben werden. Daheim in London erfreut und bekümmert Hadid die Olympia-Schwimmhalle: Einerseits verschafft sie erneut globale Aufmerksamkeit, andererseits steht das Projekt wegen verdreifachter Kosten in der Kritik. Laut „Guardian“ ist der Vorsteuergewinn von Hadids Büro von umgerechnet fünf auf 2,2 Millionen Euro gesunken; 76 der zuvor 350 Beschäftigten sind entlassen worden. Hadid kündigte unterdessen den Bau der Zentralbank in Bagdad an – das erste Projekt in ihrem Herkunftsland Irak.

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