Als 1982 der Bettenturm des Berliner Charité-Krankenhauses nach einem Entwurf von Erhardt Gißke entstand, war der Eindruck von Massivität gewünscht. Bei der jetzt fälligen Erneuerung der 26.000 Quadratmeter Fassade gab es zwei erste Preise für mehr Leichtigkeit: Schweger & Partner aus Hamburg planen einen Backsteinsockel und darüber weiße Faserzement-Elemente (Rendering oben), Müller und Reimann aus Berlin schimmerndes Aluminium (unten). Beide Büros sollen nun ihren Entwurf kostensenkend überarbeiten. Das vorgegebene Limit von 22 Millionen Euro hatte kein Wettbewerbsteilnehmer einhalten können. 



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