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Schwerpunkt: Geballt

Arbeit entzerren

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Die Arbeitszeit von Architekten wechselt und schwankt. Wie man das organisatorisch in den Griff bekommt.

Architekten haben höchst selten einen „Nine-to-five- Job“: Das Arbeitsaufkommen schwankt; viele Termine finden abends statt. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen kann das besser aufgefangen werden. Sie können aber auch zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beitragen – zum Beispiel bei der Überbrückung eines Zeitraums, in dem Kinder oder pflegebedürftige Angehörige betreut werden müssen. Es gibt eine Vielzahl von Arbeitszeitmodellen auf Voll- und Teilzeitbasis. Dazu gehören etwa flexible Jahres- und Lebensarbeitszeitregelungen, tägliche, wöchentliche oder jährliche Arbeitszeitverkürzungen, Formen des Job-Sharings und Sabbaticals. Es müssen immer betriebsspezifische und individuelle Lösungen gefunden werden und die Modelle müssen aktiv „gemanagt“ werden, das heißt, bei der Planung der Arbeits- und Urlaubszeiten sowie der freien Tage sind betriebliche und persönliche Belange auszubalancieren. Anwesenheitszeiten müssen transparent gestaltet, Vertretungen aufgebaut und bei längeren Abwesenheiten Übergaben vorgenommen werden.

Die Tabelle ist ein Auszug aus einer Broschüre der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zum Thema mit Erläuterungen zu allen Arbeitszeitmodellen, die sie HIER finden.

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