Artikel drucken Artikel versenden

Architekturfestival

Hamburger Sommer ab Mai

Diesen Artikel teilen:

Kopfüber in die Stadt: Hamburger Architektur wird im achten Veranstaltungssommer in vielerlei Form beleuchtet. (Foto: Julien Donada)

Kopfüber in die Stadt: Hamburger Architektur wird im achten Veranstaltungssommer in vielerlei Form beleuchtet. (Foto: Julien Donada)

Am 5. Mai 2015, also mitten im Frühling, beginnt der achte Hamburger Architektursommer. Er bietet bis Juli die stolze Zahl von über 200 Veranstaltungen in allen denkbaren Formen und Themen, die mit Hamburger Architektur zu tun haben. Wichtige Schauplätze sind unter anderem der Kunstverein am Klosterwall nahe dem Hauptbahnhof, eine „PlanBude“ an der Reeperbahn in St. Pauli und das martialische Bismarckdenkmal nahe den Landungsbrücken, auf dessen Kopf ein goldenes Steinböckchen sitzen wird.

Unter dem Titel „Über die Verhältnisse“ beteiligen sich rund 150 Architekturbüros, Museen, Verbände oder Galerien am stadtweiten Programm, das nur alle drei Jahre angeboten wird. Zentrale Anlaufstelle mit allen aktuellen Informationen zu den einzelnen Programmpunkten der Veranstaltung ist das Foyer des Kunstvereins (Di bis So und an Feiertagen 12 bis 18 Uhr). Eine Reihe geführter Touren mit unterschiedlichen Schwerpunkten steht zur Auswahl. Das komplette Programm und weitere Informationen zur achten Ausgabe des Architektursommers in Hamburg finden Sie hier.

Passend zum Thema

Malerisches von Le Corbusier

Das Picasso-Museum in Münster präsentiert in der Ausstellung „Zeichnen als Spiel“ (13. Februar bis 24. April 2016) 120 Bilder von Le Corbusier, darunter selten gezeigte, die häufig eine Vorliebe des Architekten für die kubistischen Werke Pablo Picassos erkennen lassen. Auch an Fernand Léger orientierte sich des Schweizers künstlerisches Werk, das nach seinen eigenen Worten „auf der Suche nach den Geheimnissen der Form“ entstand. Weiterlesen





Kommentare

Wir freuen uns über Ihre Beiträge und bitten Sie, die Regeln dieses Forums einzuhalten:

  • Bitte nennen Sie uns Ihren Namen und Ihre e-Mail-Adresse. Anonyme Statements werden nicht veröffentlicht. Ihre e-Mail-Adresse wird selbstverständlich nicht mit veröffentlicht und nur im Falle von Rückfragen durch die Redaktion genutzt.
  • Schreiben Sie zur Sache.
  • Teilen Sie etwas Neues mit.
  • Nennen Sie Argumente.
  • Bitte keine Beleidigungen.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare zurückzuweisen.
Texte können erst nach Freischaltung durch die Redaktion erscheinen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*