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Tagung

Gespräch über Gewissen

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Parallel zum Berliner Gespräch ist die aktuelle DAZ-Ausstellung "freizeyt" geöffnet, der dieses Fotomotiv entnommen ist. Die Künstlerin Ingrid Hora wird anwesend sein.  (Foto: Presse)

Parallel zum Berliner Gespräch ist die aktuelle DAZ-Ausstellung „freizeyt“ geöffnet, der dieses Fotomotiv entnommen ist. Die Künstlerin Ingrid Hora wird anwesend sein. (Foto: Presse)

Steht die Ökonomie der Stadt noch in einem guten Verhältnis zum Gemeinwohl? Geht es darum, schnelles Geld in die leeren Stadtkassen zu spülen oder behält sich eine Stadt Flächen-, Raum- und Handlungsressourcen für eine zukunftsorientierte Planungspolitik vor? Die Zeit ist reif für eine neue Diskussion der Beziehung von Wert, Profit und Gemeinwohl, so die Teilnehmer am „Berliner Gespräch“.

Unter dem Titel „Das urbane Gewissen“ lädt der Bund Deutscher Architekten BDA am 5. Dezember 2015 zur 20. Auflage des interdisziplinären Meinungsaustauschs in das Deutsche Architektur Zentrum DAZ in Berlin ein.

Das Berliner Gespräch will aber nicht nur ein schlechtes urbanes Gewissen machen und Bedrohungsszenarien beschreiben. Zugleich werden beispielhafte Ansätze vorgestellt, wie die Kommunen und ihre Bewohner handlungsfähig bleiben können. Zu Wort kommen Architekten, Künstler, Autoren und Stadtplaner, darunter der renommierte Kopenhagener Planer Jan Gehl. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei, eine Anmeldung ist hier erforderlich.

Parallel zur Tagungsveranstaltung ist übrigens die aktuelle DAZ-Ausstellung „freizeyt“ geöffnet. Die Künstlerin Ingrid Hora wird anwesend sein. Mehr zu den Motiven der „freizeyt“ finden Sie hier.

 

 

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