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Fachkonferenz

Stellschraube Stellplatz

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Die Stell¬platzbaupflicht ist im Rahmen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen als eine der Stellschrauben bei der Baukostenreduktion identifiziert worden. Der Umgang mit Stellplätzen ist Ländersache. (Foto: Fotolia)

Die Stellplatzpflicht ist im Rahmen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen als eine der Stellschrauben bei der Baukostenreduktion identifiziert worden. Der Umgang mit Stellplätzen ist Ländersache. (Foto: Fotolia)

Der Umgang mit Stellplätzen fällt als Teil des Bauordnungsrechts in die Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer. Auf Landesebene ist ein differenzierter Umgang mit diesem Thema zu beobachten.

Während einige Länder die Entscheidung ihren Kommunen übertragen, geben andere Länder die grundsätzliche Stellplatzbaupflicht bauordnungs­rechtlich vor. Im Rahmen der Fachkonferenz „Stellplatzverordnung flexibler gestalten“ am 6. Dezember 2016 im Berliner Ernst-Reuter-Haus diskutieren Akteure aus der Praxis, Politik und Wissenschaft, ob sich eine Flexibilisierung der Baupflicht unter Beachtung der individuellen städtebaulichen Situation vor Ort positiv auf die Bautätigkeit auswirkt. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Einbeziehung innovativer Mobilitätskonzepte.

Die Veranstaltung des Bundesbauministeriums und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung richtet sich an die Länder, Kommunen, Verbände und an die Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie an Interessierte. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich – per E-Mail und unter Angabe von Name, Institution und Emailadresse bei simon.austrup@inwis.de. Anmeldeschluss: 30. November 2016.

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie hier.

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