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Dachterrassen

Himmelhohe Paradiese

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5 ©Cordia Schlegelmilch -TASCHEN

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Auf dem Dach es Fichtebunkers in Berlin entstanden 13 Häuser mit ebenso vielen Gärten. Verde-Gartengestaltung führte hier die landschaftsarchitektonische Feder. Bild: ©Cordia Schlegelmilch - TASCHEN

Es wird eng in den Städten. Architekten erschließen deshalb die Höhenlagen der Metropolen. Ein Bildband zeigt Freiflächen auf hohem Niveau.

Text: Stefan Kreitewolf

Während die Innenstädte immer voller und dichter besiedelt werden, drängen Stadtlandschaften sowohl in die Breite als auch in die Höhe. Architekten und Städteplaner experimentieren mit neuen Bauwerken, suchen aber auch die bestehenden nach neuen Möglichkeiten der Erweiterung und Ausdehnung ab. Vor allem die Gebäudedächer, die früher kaum berücksichtigt wurden, haben sich zu einem eigenen städtischen Lebensraum entwickelt, der sowohl neue Wohnflächen schaffen als auch eine Oase für die Flucht vor der Großstadthektik bieten kann. Der Prachtband katalogisiert diese neue urbane Dimension.

Philip Jodidio
Rooftops – Islands in the Sky
Ein 384 Seiten starker, großer Bildband zum Blättern mit kurzen ­Erläuterungen zu 47 Dachgärten und -terrassen, die weltweit gebaut wurden. Praktisch sind die Kontakte und Kurzbiografien aller Architekten am Ende des Buchs.
Taschen Verlag, Köln, 2016, 384 Seiten, 49,99 Euro; ISBN-10: 3836563754.

 

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