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Meldungen

Von zukunftsorientierten Wohnkonzepten und Meisterwerken

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Wohnen mit Konzept
Demografische Trends bestimmen auch das Zusammenleben. Zukunftsorientierte Wohnkonzepte stehen daher im Mittelpunkt der Publikationsreihe „Konzept“ der Architektenkammer Baden-Württemberg. Anhand von Beispielen aus Stadt und Land werden Bezahlbarkeit, das Zusammenleben mehrerer Generationen oder die soziale Stadterneuerung thematisiert. Ausgabe 2 zum Thema „Wie funktioniert Nachbarschaft?“ ist soeben erschienen. Das erste Heft über „Kommunale Beispiele mit Zukunft“ wird ebenfalls noch verschickt. Auch der Download ist hier möglich.

Neu in der DGNB
Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK) Barbara Ettinger-Brinckmann ist am 28. Juni für die kommenden zwei Jahre in das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gewählt worden. Neu dabei ist außerdem Prof. Matthias Rudolph von der Transsolar Energietechnik GmbH und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Die BAK ist seit diesem Jahr Mitglied in der DGNB.

Zusammen leben
Gemeinschaftliche Wohnkonzepte stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Together! Die neue Architektur der Gemeinschaft“ im Vitra Design Museum in Weil am Rhein. Anhand von großformatigen Modellen, Filmen und begehbaren Wohnungen im Maßstab 1:1 werden Beispiele aus Europa, Asien und den USA präsentiert. Dazu kommt ein Überblick über historische Vorläufer dieser Konzepte – von den Reformideen des 19. Jahrhunderts bis hin zur Hippie- und Hausbesetzerszene. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10. September.
www.design-museum.de

Modernes Meisterwerk
Die 1962 fertiggestellte Hamburger Großmarkthalle ist von der Bundesingenieurkammer als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“ ausgezeichnet worden. Die 40.000 Quadratmeter Grundfläche sind in drei Schiffe aus Stahlbetonschalen unterteilt, die von einem schwungvollen Wellendach verbunden werden. Diese große Geste gelang nur dank interdisziplinärer Zusammenarbeit der Architekten Bernhard Hermkes, Gerhart Becker sowie dem Büro Schramm & Elingius mit der Dyckerhoff & Widmann AG und dem leitenden Ingenieur Ulrich Finsterwalder. Alle bisher 20 Wahrzeichen sind zu finden unter: www.wahrzeichen.ingenieurbaukunst.de

 

 

 

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