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Ausstellung

Architektur zum Genesen

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Eine Ausstellung in der Architekturgalerie München beleuchtet den Einfluss der gebauten Umgebung auf den Genesungsprozess. (Grafik: Architekturgalerie München)

Kann Architektur heilen helfen? Die Ausstellung „Healing Architecture“ in der Architekturgalerie München (bis 8. Dezember 2017) erkundet den Zusammenhang von Gesundheit und Architektur.

An der Technischen Universität Berlin erforscht Professor Christine Nickl-Weller im Fachbereich „Architecture for Health“ Architektur in Bezug auf die Gesundheit. Welche Auswirkungen hat die gebaute Umgebung auf den Genesungsprozess? Die Einbeziehung der Variable „Gesundheit“ in alle Lebensbereiche stellt den Mittelpunkt von Lehre und Forschung des Fachgebietes dar, so Nickl-Weller. „Healing Architecture“ stehe dabei für den Mut, über Neues nachzudenken, zu erforschen und zu erkunden und damit über konventionelle Vorstellungen von Architektur hinauszugehen.

Neben Auszügen aus den Forschungstätigkeiten wird die Ausstellung von ausgewählten Projekten der praktischen Tätigkeit von Nickl-Weller sowie studentischen Arbeiten begleitet. Die Schau, die zuvor bereits im Architekturforum der TU Berlin gastierte, ist mit der Präsentation des Buchs „Healing Architecture 2004-2017“ von Christine Nickl-Weller verbunden. Die Architektin trat 1989 in die Architektengemeinschaft Nickl & Partner in München ein und übernahm 2008 den Vorstandsvorsitz der Aktiengesellschaft. 2004 erfolgte die Berufung an die Technische Universität Berlin, Fachgebiet „Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Gesundheitswesens“.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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