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Wettbewerb

Klimapreis „Blauer Kompass“ ausgelobt

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Gebäudebegrünung, Sonnenschutz, Flächenentsiegelung: Mit dem „Blauen Kompass“ werden nachhaltige Projekte ausgezeichnet, die die Folgen des Klimawandels antizipieren. (Foto: Matthias Buehner/adobestock)

Das Umweltbundesamt sucht Projekte, die dazu beitragen, den Folgen des Klimawandels in den kommenden Jahrzehnten begegnen zu können. „Anpassungspioniere“ werden mit dem „Blauen Kompass“ ausgezeichnet.

Preiswürdig sind lokale und regionale Maßnahmen wie Dachbegrünungen von Bürobauten, die Entsiegelungen von öffentlichen Flächen oder Sonnenschutzkonstruktionen. Die sogenannten Anpassungsprojekte können in den drei Kategorien „Private und kommunale Unternehmen“, „Bildungs- und Forschungseinrichtungen“ und „Vereine, Verbände, Stiftungen“ eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 11. März 2018.

Bei der dritten Auflage des Wettbewerbs wird erstmals zudem ein Publikumspreis vergeben. Eine öffentliche Internetabstimmung in der „KomPass-Tatenbank“ entscheidet über den Gewinner. Alle vier Siegerprojekte des „Blauen Kompass“ werden im Juni 2018 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Bundesumweltministerium in Berlin ausgezeichnet. Zu jedem Projekt wird ein Kurzfilm erstellt, den die Gewinner für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

Ausführliche Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

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