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Meldungen

Von Freiräumen, Architektentreffen, Hausbooten und modernen Schätzen

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Von Räumen, Architektentreffen, Schätzen und Moderne: Das sind die aktuellen Meldungen.

Aktivierte Räume

Die siegreichen Projekte beim Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis ’Œ†ˆsind jetzt in einer Broschüre versammelt. Dabei machen viele Projekte Stadt- oder Landschaftsräume neuerlebbarŠ: der „Rheinboulevard“ mit seiner langenSitztreppe gegenüber dem Kölner Dom(Planorama€)€, die renaturierte Sieg anstelle eines Parkdecks in Siegen (Atelier Loidl)€, die Spiel- und Skatelandschaft „Play˜_Land“ in Oberhausen (wbp,€ Foto)€, das Biosphärenband „:Šterranova“ an den Braunkohlegruben im Erftkreis (bbz) oder der durch Licht inszenierte Fritz-Gruber-Platz in Köln (Hiltrud M. Lintelœ/scape). Das kostenlose Heft kann beim bdla bestellt werden.

www.deutscher-landschaftsarchitektur-preis.de

 

Mit sicherer Hand

Mit einer guten Skizze lässt sich mehr denn je beeindrucken. Die Architektenkammer Sachsen bietet daher für Teilnehmer aus ganz Deutschland wieder das Seminar „Elbflorenz“an. Der Dresdener Architekt Wolfram Richter vermittelt dabei technische Fertigkeiten und künstlerische Ausdrucksweisen, €widmet sich aber auch dem Einsatz von Skizzen im Kundengespräch oder als Protokoll.

Nächster Termin ist am†‡ 16. und†ˆ 17. Februar.
Kosten: 150 Š†‹Œbis 300 ŽŒŒEuro

www.aksachsen.org/akademie

 

Großes Architektentreffen

Die positiven Impulse von Energiewende und Digitalisierung stehen am 1. März im Mittelpunkt des zweiten Landeskongresses für Architektur und Stadtentwicklung „Archikon“ der Architektenkammer Baden-Württemberg. Dabei geht es in der Messe Stuttgart vom großen Maßstab der Stadtentwicklung bis ins Detail der Baustoffe. Besonderes Augenmerk wird auf den Gestaltungsaspekt und auf Low-Tech-Konzepte gelegt.

Es stehen außerdem Seminare zu Personalmanagement, €Vergabeverfahren oder  Haftungsfragen auf dem Programm. Kosten: 135 Š†Ž‹bis†‡‹ 165 Euro

www.archikon-akbw.de

 

Thüringens Schätze

Über 2.300 Gebäude, die 680 —•Büros seit– 1994 in Thüringen gebaut haben, hat die dortige Architektenkammer in einem neuen Online-Architekturführer zugänglich gemacht. Wohnhäuser und Schulen, Innenräume und Landschaftsgestaltungen werden mit Fotos, Projekttexten und -daten präsentiert. Querverweise führen zu anderen Bauten der gleichen Planer. Die optisch ansprechende und übersichtliche Datenbank ist auch für die mobile Nutzung optimiert.

www.architektur-thueringen.de

 

Wohnen mit Anschluss

Wohnungs- und quartiersbezogene Konzepte und Projekte, die auf aktuelle Mobilitätsanforderungen reagieren, können für den Deutschen Verkehrsplanungspreis•–— vorgeschlagen werden. Der von der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung ausgelobte Wettbewerb ist offšen für alle Fachrichtungen. Abgabeschluss ist der›œ 5. April.

www.srl.de

 

Schön und sparsam

„Ästhetisch und effŸizient Wohnraum schaffšen und modernisieren“ ist das Thema des diesjährigen KfW Awards Bauen. Gesucht werden Projekte mit energie- und kostensparenden Bauweisen, optimaler Flächennutzung und generationenübergreifenden Wohnkonzepten – natürlich verpackt in gute Architektur. Bewerben können sich private Bauherren bis zum –1. März.

www.kfw-awards.de

 

Bauplatz Wasser

Auf Hausboote haben sich die Architekturbüros der Kooperative „CoopWaterHouse“ spezialisiert und auf Hamburger Wasserwegen einige realisiert. Zwei davon zeigten wir bereits, ohne dass die kooperierenden Büros (Planwerk; Rost.Niderehe; tun-architektur; sprenger von der lippe) in Verbindung mit dem genannten Verein „Internationale Bootsexperten“ stehen. Der Bezirk Hamburg Mitte bietet außerdem einen kostenlosen Genehmigungsleitfaden zum Download an und leistet anderen Kommunen gerne Amtshilfe.

www.hamburg.de/mitte/wasserleben
www.coopwaterhouse.de

 

Moderne hautnah

Wer sich davon überzeugen will, dass Architektur im Stile des Bauhauses oder der International Style im Alltag und als Stadt funktionieren, sollte vom 22. bis 26. März nach Tel Aviv reisen. Neben der „Weißen Stadt“ werden das Weizmann Haus von Erich Mendelsohn, die Jerusalemer Altstadt und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem mit dem Museum von Moshe Safdie besucht. Anbieter ist die Architektenkammer Berlin zusammen mit der Agentur „Ticket B“. Es werden Fortbildungspunkte vergeben. Die „Weiße Stadt“ Polens ist Gdingen. Dorthin, sowie nach Danzig und Sopot geht es mit „Ticket B“ im Mai.

www.ticket-b.de

 

 

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