Büro und Recht

Kleiner Fotokurs

Nicht immer muss man teure Fotografen bemühen, wenn es darum geht, gute Aufnahmen von Häusern, Straßenzügen oder Details zu bekommen. Und taugliche Fotos sind beileibe keine Frage kostspieliger Technik. Das weiß der Profi – und verrät nebenbei noch ein paar Tricks. Weiterlesen

1 Kommentar

Neue Software

Praktisch: neuer Energieplaner vom BKI

Das BKI – Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern hat den „BKI Energieplaner 10“ herausgebracht. Das Programm stellt komplexe Berechnungsverfahren und EnEV-Nachweise vollständig und transparent zur Verfügung, darunter auch bedarfs- und verbrauchsorientierte Energieausweise. Bei der Entwicklung standen Anwenderfreundlichkeit und eine klare Programmstruktur an erster Stelle. Die Software berücksichtigt alle erforderlichen Nachweise für Energieberatung, Energieeinsparung, Mindestwärme- und Feuchteschutz, Wärmebrücken, KfW-Förderung und mehr. Die Basisversion für Windows XP/Vista/7 kostet 399 Euro, die Komplettversion 749 Euro plus Mehrwertsteuer. Das neue Programm gibt es vier Wochen kostenlos … Weiterlesen

Kein Vertrag, aber Urheberrecht

Ein Architekt forderte ein Honorar, konnte jedoch nicht den Abschluss eines Architektenvertrages nachweisen. Nachdem der Bauherr aber seine Pläne für die Realisierung einer Baumaßnahme genutzt hatte, verlangte der Planer mit Erfolg statt des Honorars eine sogenannte „Lizenzgebühr“ nach urheberrechtlichen Grundsätzen. Weiterlesen

Namen und Nachrichten

Bauherren in Fensterpflege schulen!

Ein Architekt hat die Pflicht, beim Einbau von Fenstern auch auf die nötige Pflege hinzuweisen. Das beschied jetzt das Oberlandesgericht Koblenz einem klagenden Ehepaar, dessen Fenster aufgrund falscher Pflege verfault waren und das daraufhin seinen Architekten verklagt hatte. Der Architekt, so die Auffassung der Richter, hätte seine Bauherren darüber aufklären müssen, dass die Kiefernholzrahmen regelmäßig einen Schutzanstrich benötigen. Weil er dies versäumt hat, haftet er für den Schaden in Höhe von mehr als 14.000 Euro. (OLG Koblenz, 5 U 297/11)