Die Qualität regionaler Preise liegt darin, dass auch junge, kleine und lokal orientierte Büros ausgezeichnet werden, meint Bernhard Schuster Weiterlesen
Standpunkt
Neue Regeln für Wettbewerbe
Bereits mit der Einführung der Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2008 war eine zügige Evaluierung vereinbart worden, hatte doch die RPW gründlich mit der Vorgängerregelung GRW aufgeräumt. Im Sommer 2011 setzte die Bundesarchitektenkammer eine Projektgruppe ein, an der Vertreter aller Länderkammern beteiligt waren. Ihr wurde schnell klar, dass an der einen oder anderen Stelle nachgebessert werden sollte. Unsere Vorschläge mussten sich messen lassen an den Interessen des Bundes, der Länder, der Kommunen und der Ingenieurkollegen. Dass diese Interessen nicht immer konform … Weiterlesen
Standpunkt
Gemeinsamkeiten suchen – Kräfte bündeln
Die Architektenkammern veruschen immer mehr nach dem Motto “gemeinsam stark” zusammen zu arbeiten Weiterlesen
Standpunkt
Nachhaltigkeit – einfach und komplex
Fortschritt, so sagt ein kluger Satz, ist der Weg vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen. Diesen Weg nimmt auch der Fortschritt beim Energiesparen und bei der Nachhaltigkeit von Gebäuden. Primitiv sind die Lösungen nach dem Motto „Die Masse macht’s“ – einst meterdicke Wände, jetzt dezimeterdicke Dämmschichten, soweit sie ohne Rücksicht auf raumklimatische, ästhetische oder ökonomische Fragen oder ohne Rücksicht auf mehr oder minder kurze Lebenszyklen aufgebracht werden. Im Hinblick auf die Komplexität von Architektur geben diese primitiven Lösungen keinerlei … Weiterlesen
Standpunkt
Einfach gestalten
Die Förderung der Baukultur hinterlässt die gesellschaftlich nachhaltigste Wirkung des beruflichen Tuns von Architekten Weiterlesen
Standpunkt
Fortschrittlich heißt sozial
Deutschland diskutiert über das Schwinden bezahlbaren Wohnraums in den Wachstumsstädten. Zurecht. Weiterlesen
Baukultur
Regional und zeitgemäß
Wer es mit der Baukultur ernst meint, muss sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Weiterlesen
Standpunkt
Geist und Geld: Kein Widerspruch
Seit Langem laufen die Einkommen von Architekten der Wirtschaftsentwicklung hinterher. Rückstände zu anderen freien Berufen werden immer größer. Die Gehälter der angestellten Mitarbeiter in Architekturbüros sind vergleichsweise niedrig; der Nachwuchs muss sich mit un- oder schlecht bezahlten Praktika durchschlagen. Im öffentlichen Dienst ist durch das Herunterzonen der Dienstposten ebenfalls ein jahrelanger Niedergang zu verzeichnen. In einem Gespräch bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler habe ich gemeinsam mit Hans-Ullrich Kammeyer (Bundes-Ingenieurkammer) und Ernst Ebert (Ausschuss für die Honorarordnung e. V.) das existenzielle Interesse … Weiterlesen
Standpunkt
Zentren und Center
Der öffentliche Raum hält die Städte zusammen – erschließungstechnisch und ästhetisch, sozial und ökologisch. Doch er wird vielfach beansprucht und dabei auch bedroht: in seiner Fläche von Verkehr und vielen anderen Nutzungsansprüchen, an seinen Rändern von privater Abschottung, Ignoranz und Konkurrenz. DABonline.de befasst sich im Monat September mit besonders schwierigen Stadträumen: Da gibt es die rasch wachsenden Zentren der Logistik an den Knotenpunkten des Verkehrs. Sie sind nicht urban im herkömmlichen Sinn, sind aber ein neuer Typ von Ballungskern, der … Weiterlesen
Demographischer Wandel
Bauen für alle Generationen
Der demographische Wandel ist eine Chance für die Architektenschaft – wenn sie die Bedürfnisse und Ansprüche einer sich verändernden Gesellschaft erkennt. Weiterlesen
Standpunkt
Tourismus und Baukultur – eine glückliche Verbindung
Die touristische Attraktivität von Städten und Regionen hängt maßgeblich von Architektur ab: Es geht dabei nicht nur um Sehenswürdigkeiten, sondern auch um die Qualität der Alltagsarchitektur. Weiterlesen
Tag der Architektur 2012
Tag der Architektur: ein Tag mit Energie
Hereinspaziert! Auch in diesem Jahr öffnen Bauherren und Architekten im ganzen Land am Tag der Architektur wieder ihre Türen für interessierte Besucher. Weiterlesen

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