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	<title>Deutsches Architektenblatt</title>
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	<description>DABonline.de - das Online-Magazin des Deutschen Architektenblatts</description>
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		<title>Ein Häuschen für verwöhnte Vögel</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralfkalscheur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik+Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelhaus-Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum guten Newsletter-Schluss zurück zu Mies: Im Menu Design Shop wird ein Vogelhäuschen feilgeboten, das dem Barcelona Pavillion nachempfunden ist. Die Bretterkonstruktion „zu Ehren des legendären Designers“ ist zwar zum Piepen, kostet aber doch humorlose 170 Euro.  <a href="http://dabonline.de/2013/05/22/ein-hauschen-fur-verwohnte-vogel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25446" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://dabonline.de/2013/05/22/ein-hauschen-fur-verwohnte-vogel/5-monique-engelund_artikel/" rel="attachment wp-att-25446"><img class="wp-image-25446" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/5-monique-engelund_Artikel.jpg" alt="" width="260" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Alle fliegen auf Mies: Der Vogelpavillion Barcelona, fabrikneu und unbefleckt. (Foto: Menu Design Shop)</p></div>
<p>Noch immer verleiht der Barcelona Pavillion der Inspiration Flügel: Die dänische Designerin Monique Engelund ließ sich von Mies van der Rohes Werk auf die kühne Idee bringen, „zu Ehren“ des Meisters ein mondänes Vogelhäuschen zu zimmern.</p>
<p>Der Bird Pavillion Barcelona sei ein außergewöhnlicher Spa für unsere gefiederten Freunde, heißt es in der Produktbeschreibung, die im <a title="Menu Design Shop" href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.menu-design-shop.de/out/pictures/master/product/1/barcelona_birdfeeder_1%281%29.jpg&amp;imgrefurl=http://www.menu-design-shop.de/en/Bird%2BPavillon%2BBarcelona.html&amp;h=1200&amp;w=1200&amp;sz=80&amp;tbnid=Xq9yJibRstq5gM:&amp;tbnh=90&amp;tbnw=90&amp;zoom=1&amp;usg=__7KFeWRpqq4aD7cZo92ijJm9v5VM=&amp;docid=joh9FOsyMKEpDM&amp;sa=X&amp;ei=cfuQUfziAvCQ4ATY_IHwCA&amp;ved=0CEoQ9QEwAA&amp;dur=639">Menu Design Onlineshop</a> unter dem Titel „Luxury for posh birds“ zu finden ist. Akazienholz trennt den stählernen Nass- vom Vollkornbereich, und dazwischen fließt vorbildgemäß der hoffentlich nicht allzu schwer zu reinigende Raum.</p>
<p>Die Villa am Stiel für den Vogel von Welt ziert jeden Garten für 170 Piepen.</p>
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		<title>Kinostart für Dokumentarfilm „Haus Tugendhat“</title>
		<link>http://dabonline.de/2013/05/22/kinostart-fur-dokumentarfilm-%e2%80%9ehaus-tugendhat/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralfkalscheur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus Tugendhat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wechselvolle Geschichte eines architektonischen Kunstwerks und seiner Bewohner erzählt der Dokumentarfilm „Haus Tugendhat“. Regisseur Dieter Reifarth verwebt darin Gespräche mit Familienmitgliedern, einstigen Nutzern und Restauratoren zur Biografie des Meilensteins der Moderne von Ludwig Mies van der Rohe. Zum Kinostart verlosen wir 3x2 Karten. Viel Glück! <a href="http://dabonline.de/2013/05/22/kinostart-fur-dokumentarfilm-%e2%80%9ehaus-tugendhat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25430" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://dabonline.de/2013/05/22/kinostart-fur-dokumentarfilm-%e2%80%9ehaus-tugendhat/1-haus-tugendhat_stills_artikel/" rel="attachment wp-att-25430"><img class="wp-image-25430" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/1-haus-tugendhat_stills_Artikel.jpg" alt="" width="288" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Die Geschichte des Hauses erzählt vom Schicksal der Familie Tugendhat. (Foto: Pandora Film)</p></div>
<p>Das Haus Tugendhat, von Ludwig Mies van der Rohe 1928-30 im tschechischen Brno (Brünn) gebaut, ist ein Hauptwerk moderner Architektur und seit 2001 UNESCO-Weltkulturerbe. Weniger berühmt als die Villa ist die Geschichte derer, die vor dem Hintergrund der politischen Katastrophen und Umwälzungen des 20. Jahrhunderts unter ihrem Dach lebten und arbeiteten. Der Regisseur und Produzent Dieter Reifarth verwebt in seinem Dokumentarfilm „Haus Tugendhat“ Gespräche mit Nachkommen der Bauherren Grete und Fritz Tugendhat, einstigen Nutzern, Kunsthistorikern und Restauratoren zur Biografie eines architektonischen Kunstwerks.</p>
<p><strong>Zum Kinostart am 30. Mai verlosen wir 3&#215;2 Karten:</strong> Wer teilnehmen möchte, sendet einfach eine Email an dab-verlosung@corps-verlag.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Wechselvolle Geschichte</strong><br />
Der Film erzählt die wechselvolle Geschichte des singulären Bauwerks und seiner Bewohner: Von der Aufbruchsstimmung im prosperierenden Westmähren zwischen den Weltkriegen, der Okkupation durch Nazideutschland, Vertreibung und Emigration der Familie Tugendhat in die Schweiz und nach Venezuela, von den ersten Nachkriegsjahren, in denen das Haus als private Schule für Rhythmik- und Ausdruckstanz diente und den Jahrzehnten danach. Anfang der fünfziger Jahre wurde die einstige Magnatenvilla zum Therapiezentrum, später auch zur Schule für wirbelsäulengeschädigte Kinder und blieb es dreißig Jahre. Nach der „samtenen Prager Revolution“ verhandelte man im Haus Tugendhat die Trennung der ČSSR und gab von hier aus bekannt, dass es ab Januar 1993 zwei getrennte Staaten geben wird. 2001 erklärte die UNESCO das Haus wegen seiner universellen Bedeutung als architektonisches Kunstwerk zum Weltkulturerbe. Von 2010 bis 2012 wurde das Gebäude aus EU-Mitteln restauriert.</p>
<p>Haus Tugendhat – Dokumentarfilm, D 2013<br />
Regie: Dieter Reifarth, Länge: 116 Min.<br />
Kinostart: 30. Mai 2013 im Verleih von Pandora Film</p>
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		<title>Museum für Architekturzeichnung</title>
		<link>http://dabonline.de/2013/05/22/museum-fur-architekturzeichnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralfkalscheur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Architekturzeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Silhouette des Baus in Berlin erinnert an lose aufeinander gestapelte Archivboxen oder Blattsammlungen: Zeichen, dass hier das Museum für Architekturzeichnung beheimatet ist. Zur Eröffnung ihres neuen Hauses im Juni zeigt die Sergei-Tchoban-Stiftung Werke von Giovanni Battista Piranesi aus dem Londoner Sir John Soane’s Museum.  <a href="http://dabonline.de/2013/05/22/museum-fur-architekturzeichnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25442" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://dabonline.de/2013/05/22/museum-fur-architekturzeichnung/4-rolandhalbe_artikel/" rel="attachment wp-att-25442"><img class="wp-image-25442" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/4-RolandHalbe_Artikel.jpg" alt="" width="225" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Zeichenhaft: Das Museum für Architekturzeichnung im neuen Haus. (Foto: Roland Halbe)</p></div>
<p>Ein privates Museum für Zeichnungen eröffnet in diesen Tagen in Berlin. Die Stiftung des Architekten Sergei Tchoban ist Bauherrin; sein Büro SPEECH Tchoban &amp; Kuznetsov hat es geplant.</p>
<p>Zur Eröffnung sind Zeichnungen von Giovanni Battista Piranesi aus dem Londoner Sir John Soane’s Museum zu sehen. Die Tchoban-Stiftung hat bisher in Häusern Dritter ausgestellt und die Zeichenausbildung junger Architekten gefördert. Das eigene Haus soll nun im doppelten Sinn zeichenhaft wirken, wie die Bauherrin beschreibt: „Die Silhouette des Gebäudes ähnelt einem losen Stapel Archivboxen oder Blattsammlungen mit Fragmenten architektonischer Zeichnungen.“</p>
<p>Auch wenn handzeichnerische Fähigkeiten heute eine untergeordnete Rolle spielen – die Entwicklung und das Training von Formen- und Proportionsfindung führen über den Gedanken und die zeichnende Hand, meint die S. Tchoban Foundation. Darum stellt sie dem zeichnenden Architektennachwuchs die Sammlung des Stiftungsgründers mit Werken aus der Feder international führender Architekten des 20. und des 21. Jahrhunderts zum Studium zur Verfügung.</p>
<p>Das Museum für Architekturzeichnung ist nicht frei zugänglich. Besucher werden nach Voranmeldung durch das Gebäude geführt. Einen virtuellen Blick auf einen Teil der Sammlung gibt es vorab <a title="Museum für Architekturzeichnung" href="http://www.tchoban-foundation.de">hier</a>.</p>
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		<title>Holzbau in der Stadt der Zukunft</title>
		<link>http://dabonline.de/2013/05/22/holzbau-in-der-stadt-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralfkalscheur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Forschungsergebnisse und den Stand der Technik im Holzbau thematisiert ein Symposium an der Universität Stuttgart am 13. und 14. Juni. Die interdisziplinär besetzte Veranstaltung beleuchtet die Potenziale des Baustoffs vor dem Hintergrund der Energiewende und flexibilisierter baurechtlicher sowie technischer Rahmenbedingungen. <a href="http://dabonline.de/2013/05/22/holzbau-in-der-stadt-der-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25434" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://dabonline.de/2013/05/22/holzbau-in-der-stadt-der-zukunft/2-symposium-urbaner-holzbau-artikel/" rel="attachment wp-att-25434"><img class="wp-image-25434" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/2-Symposium-Urbaner-Holzbau-Artikel.jpg" alt="" width="288" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Das Stuttgarter Symposium diskutiert am 13./14. Juni Chancen und Potenziale von Urbanem Holzbau. (Foto: Holz von Hier gemeinnützige GmbH)</p></div>
<p>Chancen und Potenziale des Urbanen Holzbaus werden am 13. und 14. Juni auf einem Symposium an der Universität Stuttgart erörtert. Die interdisziplinär besetzte Tagung unter Leitung von Prof. Peter Cheret, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen der Universität Stuttgart, thematisiert neben neuen Forschungsergebnissen den Stand der Technik im Holzbau, die Aspekte Stadtentwicklung und -soziologie sowie beispielhafte Architekturen.</p>
<p>Erwartet werden renommierte Referenten wie Prof. Hermann Kaufmann und Stefan Winter von der TU München oder Tom Kaden von Kaden Klingbeil Architekten Berlin.</p>
<p>Im Einfamilienhausbereich seit Jahrzehnten etabliert, ist der nachwachsende Rohstoff auch im mehrgeschossigen Wohnungs- und Objektbau über den Exotenstatus hinaus. Technisch betrachtet ist Holz ein mit Cellulosefasern bewehrter Verbundbaustoff mit großem Hohlraumanteil und deswegen das tragfähigste aller wärmedämmenden Materialien. Bei gleicher Tragfähigkeit ist es wesentlich leichter als Stahl und hat annähernd die gleiche Druckfestigkeit wie Beton, kann im Gegensatz zu diesem aber auch Zugkräfte aufnehmen. Neue baurechtliche und technische Rahmenbedingungen flexibilisieren diesen modernen Baustoff – ob in homogener oder Hybridbauweise.</p>
<p>Die Veranstaltung ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg und der Ingenieurkammer Baden-Württemberg als Fortbildung anerkannt. Die Teilnahme kostet 80,00 Euro (ermäßigt für Studierende 40,00 Euro). Im Beitrag enthalten sind Eintritt zu den Vorträgen, Verpflegung an beiden Tagen und ein Exemplar „Urbaner Holzbau &#8211; Chancen und Potenziale für die Stadt“. Anmeldungen sind <a title="Universität Stuttgart" href="http://www.uni-stuttgart.de/ibk1/index.php/aktuell">hier</a> oder per E-Mail symposium@ibk1.uni-stuttgart.de möglich.</p>
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		<title>Baugesetzbuch: Wendung ins Innere</title>
		<link>http://dabonline.de/2013/05/22/baugesetzbuch-wendung-ins-innere/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralfkalscheur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro+Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Baugesetzbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Gegenstimme wurde im Bundestag das „Gesetz zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des Städtebaurechts“ verabschiedet. Ziel der Bauplanungsrechtsnovelle ist es, Stadtentwicklungsprozesse stärker auf die Zentren zu konzentrieren – weg von der „Grünen Wiese“.  <a href="http://dabonline.de/2013/05/22/baugesetzbuch-wendung-ins-innere/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25438" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><a href="http://dabonline.de/2013/05/22/baugesetzbuch-wendung-ins-innere/3_tobias-machhaus_istock_000017431764-artikel/" rel="attachment wp-att-25438"><img class="wp-image-25438" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/3_Tobias-Machhaus_iStock_000017431764-Artikel.jpg" alt="" width="231" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Die Novelle des Baugesetzbuchs sieht vor, dass städtebauliche Entwicklungen vorrangig im Inneren von Orten stattfinden sollen. (Foto: Tobias Machhaus/iStock)</p></div>
<p>Eine große Ein-Punkt-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FPD hat im Bundestag die Novelle des Baugesetzbuchs beschlossen. Sie sieht vor, dass städtebauliche Entwicklungen vorrangig im Inneren von Orten stattfinden sollen; die Umnutzung von Agrar- und Waldflächen muss künftig besonders begründet werden.</p>
<p>Hinzu kommen Einzelregeln: Die Kommunen können ihr Vorkaufsrecht leichter ausüben. In reinen Wohngebieten sind Kindertagesstätten zulässig, die Ansiedlung von „Vergnügungsstätten“ wird präzisiert. Im Außenbereich haben die Kommunen mehr Einfluss auf die Ansiedlung großer Tierhaltungsbetriebe. Diese dürfen nur noch auf Basis eines Bebauungsplans errichtet werden.</p>
<p>Vertreter der Kommunen, der Immobilienwirtschaft und der Bundesarchitektenkammer begrüßen die Novelle; nur der Bauernverband ist dagegen. Bundesbauminister Peter Ramsauer: „Die Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst in Deutschland immer noch in der Größenordnung von rund 81 Hektar täglich. Unser Ziel ist es, die Flächen-Neuinanspruchnahme auf 30 Hektar zu reduzieren. Mit dem Bauplanungsrecht tragen wir einiges dazu bei. Denn eine qualitätsvolle Innenentwicklung setzt ein entsprechendes Umfeld voraus.&#8221; Weitere Informationen zur Novelle des Baugesetzbuchs finden Sie <a title="Novelle des Baugesetzbuchs" href="http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/SW/GesetzeUndVerordnungen/baugb-novelle-zweiter-teil.html?nn=36756">hier</a>.</p>
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		<title>Nah am Wasser gebaut</title>
		<link>http://dabonline.de/2013/05/08/wasser-traumhaeuser/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasser fasziniert viele Menschen, egal ob das Wasser oder die Menschen klein oder groß sind. In einem Haus am Wasser zu wohnen, kommt da schon einem Traum gleich. Deshalb darf der Titel des neuen Buchs aus dem Hause Callwey „Traumhäuser am Wasser“ gerne doppeldeutig verstanden werden. <a href="http://dabonline.de/2013/05/08/wasser-traumhaeuser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5981ad"><strong>Alexander Hosch: Traumhäuser am Wasser</strong></span><em>  Buchkritik: Simone Hübener</em></p>
<p><a href="http://dabonline.de/2013/05/08/wasser-traumhaeuser/hosch_traumhaus-am-wasser_1/" rel="attachment wp-att-25380"><img class="alignleft size-medium wp-image-25380" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/hosch_traumhaus-am-wasser_1-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>Wasser fasziniert viele Menschen, egal ob das Wasser oder die Menschen klein oder groß sind. In einem Haus am Wasser zu wohnen, kommt da schon einem Traum gleich. Deshalb darf der Titel des neuen Buchs aus dem Hause Callwey „Traumhäuser am Wasser“ gerne doppeldeutig verstanden werden. Denn nicht nur die Architektur vieler Gebäude dürfte für die meisten ein Traum sein, sondern auch der Gedanke daran, dort zu wohnen oder seine Ferien zu verbringen.</p>
<p>30 Häuser, die hauptsächlich in Europa stehen und mit einer Ausnahme alle im neuen Jahrtausend fertiggestellt worden sind, wählte Alexander Hosch für dieses Buch aus. Die Bandbreite reicht vom nur 45 Quadratmeter kleinen, aber sehr feinen Feriendomizil auf der schwedischen Insel Kråkmora Holmar von Claesson Koivisto Rune über das extravagante Atriumhaus RT in Österreich von Delugan Meissl bis hin zum Hausboot Watervilla in Amsterdam von +31 Architects. Nicht alle stehen direkt am Wasser, aber dieses Element prägte immer den Entwurf und beeinflusst im positiven Sinne das Leben der Bewohner.</p>
<p>Dem Leser werden die Gebäude mit einem kurzen Text, zahlreichen Fotos und gut lesbaren, eigens für dieses Buch bearbeiteten Plänen präsentiert. Die Texte schwanken zwischen Beschreibung und Architekturkritik, Zitate der Architekten oder der Bauherren fehlen in keinem – aber das scheint leider Usus geworden zu sein. Vom Autor formulierte Bewertungen wären mir lieber gewesen. Auf den Fotografien ist selbstverständlich immer der Bezug zum Wasser zu sehen. Teilweise fehlen allerdings – womöglich weil es die Bauherren nicht wollten – Bilder, auf denen zu sehen ist, wie sich das Haus in seine Umgebung einfügt. Gerade bei Häusern am Wasser, die oft an sensiblen Orten gebaut werden, wäre dies interessant, um die Einbettung in die (Stadt-) Landschaft beurteilen zu können. Wenn man die Publikation nun mehr aus der Sicht des wasserliebenden Architekturinteressierten als des Architekten betrachtet, ist sie zweifelsohne eine Bereicherung für die eigene Bibliothek. Denn die Beispiele zeigen, was auf großen und kleinen Grundstücken, für einen Single oder eine Familie und mit unterschiedlichen Budgets alles möglich ist.</p>
<p><a title="Traumhäuser am Wasser" href="http://www.callwey-shop.de/traumhaeuser-am-wasser.html">Traumhäuser am Wasser</a>, Alexander Hosch, Callwey Verlag, München; gebundenes Buch mit Schutzumschlag, deutsch, 192 Seiten, 69,95 €; ISBN 978-3-7667-1977-5</p>
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		</item>
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		<title>Reiselektüre zum Gotthardhospiz</title>
		<link>http://dabonline.de/2013/05/08/reiselektuere-zum-gotthardhospiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit das Gotthardhospiz von den Basler Architekten Miller &#38; Maranta umgebaut worden ist, lohnt es sich allerdings, dort seine Reise für mehr als nur Minuten zu unterbrechen. Das Buch, das im September 2012 zu diesem Umbau erschienen ist, sei als vorbereitende Reiselektüre oder Quelle der Information wärmstens empfohlen. <a href="http://dabonline.de/2013/05/08/reiselektuere-zum-gotthardhospiz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5981ad"><strong>Michael Hanak (Hrsg.): Altes Hospiz St. Gotthard. Umbau des Hospizes auf dem Gotthardpass durch Miller &amp; Maranta</strong></span><em>  Buchkritik: Simone Hübener</em></p>
<p><a href="http://dabonline.de/2013/05/08/reiselektuere-zum-gotthardhospiz/9783906027104_altes-hospiz-st-gotthard/" rel="attachment wp-att-25373"><img class="alignleft size-medium wp-image-25373" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/9783906027104_Altes-Hospiz-St-Gotthard-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" /></a>Passstraßen sind – wie der Name bereits andeutet – eigentlich keine Orte, an denen man sich lange aufhält, zumindest in der heutigen Zeit nicht mehr. Man macht höchstens eine kurze Pause, dann geht es weiter.</p>
<p>Seit das Gotthardhospiz von den Basler Architekten Miller &amp; Maranta umgebaut worden ist, lohnt es sich allerdings, dort seine Reise für mehr als nur Minuten zu unterbrechen. Denn die Architekten schufen ein architektonisch herausragendes Gebäude, das sich den Naturgewalten entgegen zu stellen scheint und gleichzeitig die Besonderheiten dieses sagen- und geschichtenumwobenen Ortes aufnimmt.</p>
<p>Das Buch, das im September 2012 zu diesem Umbau erschienen ist, sei als vorbereitende Reiselektüre oder Quelle der Information wärmstens empfohlen. Neben einem Vorwort der Architekten und dem Präsidenten der Stiftung Pro San Gottardo Dick Marty, nehmen drei Autoren je einen wichtigen Aspekt unter die Lupe und illustrieren die Texte mit zahlreichen aktuellen und historischen Fotografien, Plakaten, Gemälden und Stichen.</p>
<p>Hubertus Adam schreibt „Zur Architektur des Gotthardhospizes“ und mischt gelungen Theoretisches und Praktisches. Michael Hanak befasst sich mit der Geschichte des Denkmals und streift dabei am Ende selbstverständlich auch die neuere Geschichte. Dies führt leider zu Doppelungen mit Adams Ausführungen. Als dritter Autor komplettiert Kilian T. Elsasser mit der Betrachtung dieses vom Verkehr geprägten Ortes die schriftlichen Teile des Buchs.</p>
<p>Sie sind eingebettet in unterschiedlich lange Bildstrecken, die dem Betrachter die schroffe Natur, die Verkehrswege und am ausführlichsten die Architektur des umgebauten Hospizes nahe bringen. So entsteht eine gelungene Mischung aus Texten und Illustrationen, die bereits einen guten Eindruck des Gotthardpasses und seiner Bauwerke vermittelt und dennoch Lust macht auf mehr, auf eine Reise zum wichtigsten „lieu de mémoire“ der Schweiz, um es mit den Worten von Hubertus Adam zu sagen.</p>
<p><em><a href="//park-books.com/index.php?pd=pb&amp;lang=de&amp;page=books&amp;book=442">Altes Hospiz St. Gotthard</a>, Umbau des Hospizes auf dem Gotthardpass durch Miller &amp; Maranta.<br />
</em><br />
<em> Herausgegeben von Michael Hanak. Mit Beiträgen von Hubertus Adam, Kilian T. Elsasser, Michael Hanak, Dick Marty, Quintus Miller, Paola Maranta und Jean-Luc von Aarburg. Fotografien von Ruedi Walti</em></p>
<p><em> Park Books, Zürich; gebundenes Buch mit Schutzumschlag, deutsch/ italienisch, 128 Seiten, 47 farbige und 77 s/w-Abbildungen, 19 Pläne, 45 €; ISBN 978-3-906027-10-4</em></p>
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		</item>
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		<title>„Home of the Future“ in Berlin, „Textile Architektur“ in Augsburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralfkalscheur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[tim Bayern]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin verwandelt Werner Aisslinger das Haus am Waldsee in ein „Home of the Future“ und kleidet dabei die gesamte Fassade des Hauses sowie sein davor parkendes Auto in Wollstoff (bis 9. Juni). In Augsburg zeigt das Staatliche Textil- und Industriemuseum die Sonderschau „Textile Architektur“, deren gesamte Ausstellungsarchitektur ebenfalls aus textilen Materialien beschaffen ist (bis 6. Oktober). Zwei Ausstellungstipps. <a href="http://dabonline.de/2013/05/08/%e2%80%9ehome-of-the-future-in-berlin-%e2%80%9etextile-architektur-in-augsburg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25304" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><a href="http://dabonline.de/2013/05/08/%e2%80%9ehome-of-the-future-in-berlin-%e2%80%9etextile-architektur-in-augsburg/3_tim_artikel/" rel="attachment wp-att-25304"><img class="wp-image-25304" src="http://dabonline.de/wp-content/uploads/3_TIM_Artikel.jpg" alt="" width="233" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Sonderschau &quot;Textile Architektur&quot;. (Foto: tim Bayern)</p></div>
<p>Werner Aisslinger verwandelt das Berliner Haus am Waldsee für internationale Gegenwartskunst in ein „Home of the Future“ (bis 9. Juni). Der Produktdesigner und Mitbegründer des Berliner Designfestivals DMY stellt anhand zahlreicher Möbel- und Objektbeispiele sein zentrales Thema des Materialtransfers vor. „Home of the Future“ ist Aisslingers erste Übersichtsausstellung, die sein Gesamtwerk seit den 1990er Jahren reflektiert. Wie werden wir morgen leben? Wie wird in Zukunft gekocht, gearbeitet, gedacht und geschlafen? Aisslinger experimentiert in unterschiedlichste Richtungen und wird das Haus am Waldsee einkleiden, in dem er die gesamte Fassade und sein davor parkendes Auto mit Wollstoffen in farbige Objekte überführt. Die Ausstellung zeigt modulare Bausysteme, ein Küchenlabor, nachwachsende Möbel und eine Fischfarm. Aisslingers Entwurfsphantasien der früheren Jahre, sein Loftcube, der seit 2007 im Park des Hauses am Waldsee steht, sowie Möbel aus Naturfasermatten oder wärmeempfindlichem Gel sind ebenfalls zu sehen. Werner Aisslinger wurde 1964 in Nördlingen geboren. Heute lebt und arbeitet er in Berlin.</p>
<p><strong>Ausstellungsarchitektur aus textilen Materialien</strong><br />
Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg zeigt auf 1000 Quadratmetern eine Sonderschau zum Thema „Textile Architektur“ (bis 6. Oktober). Unter den fünf Leitbegriffen Dach, Zelt, Schirm, Vorhang und Luftblase nähert sich die Ausstellung dem weit gefächerten Themenkreis. Im Mittelpunkt stehen vor allem Architekturprojekte der jüngeren Zeitgeschichte und der Gegenwart, etwa die Sportstadien von Gerkan, Marg und Partner mit ihren textilen Dächern. Auf dem Gebiet der Innenarchitektur haben die französischen Designer Ronan und Erwan Bouroullec in Zusammenarbeit mit dem dänischen Textilhersteller Kvadrat faszinierende Textilelemente entwickelt: ihre „Clouds“ haben eine kristallin-skulpturale Anmutung. Sämtliche Ausstellungsarchitektur der Schau wird aus textilen Materialien beschaffen sein, darunter eine begehbare Luftblase und das inflatable Teahouse des renommierten japanischen Architekten Kengo Kuma.</p>
<p><strong>Weitere Informationen<br />
</strong>Haus am Waldsee – Internationale Gegenwartskunst in Berlin<br />
Argentinische Allee 30, 14163 Berlin<br />
<a title="Zur Homepage" href="http://www.hausamwaldsee.de">www.hausamwaldsee.de</a><br />
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr.</p>
<p>Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim)<br />
Provinostraße 46, 86153 Augsburg<br />
<a title="Zur Homepage" href="http://www.timbayern.de/">www.timbayern.de</a><br />
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
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