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Zurück Nachwuchs-Kolumne #196

„Essbare Stadt“: nicht nur grün, sondern auch lecker

Für das Konzept „Essbare Stadt“ werden öffentliche Grünflächen genutzt: für mehr Biodiversität, gesunde Ernährung, Umweltbildung und sozialen Austausch. Und schöner werden sie dabei auch. Wo gibt es sie in Deutschland und wie funktionieren sie?

Von: Johanna Lentzkow
Johanna Lentzkows Lieblingsthemen sind das Bauen im Bestand, Entwürfe von...

27.03.20244 Min. Kommentar schreiben

 

Nachdem ich mich in meiner letzten Kolumne dem kanadischen Beispiel Victoria B.C. mit seiner innovativen Haltung zum Urban Gardening angenommen habe, bin ich auf der Suche nach deutschen Beispielen auf das Konzept „Essbare Stadt“ gestoßen. Laut der Plattform Ernährungswandel versteht man darunter den Ansatz, auf öffentlichen Flächen Obst, Gemüse und andere Nutzpflanzen anzubauen, die dann für alle Menschen frei zur Verfügung stehen.

Während das Konzept des Urban Gardening oft auf Selbstversorgung abzielt, steht bei der Essbaren Stadt die Gemeinschaft und die Zugänglichkeit der neuen Gemeingüter für alle im Vordergrund. Zusätzlich profitiert die Kommune aber natürlich auch ästhetisch, ökologisch und biodivers von den Bepflanzungsmaßnahmen.

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