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Helmut-Rhode-Förderpreis: 5000 Euro für Architekturskizzen

Um die Handzeichnung in einem CAD-dominierten Studium zu würdigen, vergibt das Büro RKW Architektur+ im Gedenken an seinen Gründer den Helmut-Rhode-Förderpreis. Dabei soll die Skizze Teil des Entwurfsprozesses sein. Die Bewerbung erfolgt ganz klassisch mit den Originalen in einer Mappe.

30.07.20201 Min. Kommentar schreiben
Janin Töpperwein, Helmut-Rhode-Preisträgerin 2019, 1. Preis Kategorie Darstellungstechnik, Präsentation.

Oft schränken die begrenzten Maße des Bildschirms den Entwurfsprozess ein, vielleicht verliert sogar in Zeiten der Digitalisierung und BIM das Skizzieren immer mehr an Bedeutung. Das darf nicht sein, warnt das Düsseldorfer Büro RKW Architektur + und lobt daher zum fünften Mal den Helmut-Rhode-Förderpreis für die kreativsten Handzeichnungen von Architekturstudenten aus. Egal ob grobe, unvollkommene Skizzen oder detaillierte, ausführende Zeichnungen – alles darf in Form einer Mappe eingereicht werden. Einzige Voraussetzung: Die Zeichnung muss Teil des Entwurfsprozesses sein.

Helmut Rhode Förderpreis: 5000 Euro und Ausstellung

Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert; verteilt auf einen ersten Preis und drei Anerkennungspreise. Zur Teilnahme sind Studierende der Architektur aus dem In- und Ausland eingeladen. Einsendeschluss ist der 9. Oktober 2020. Eine Ausstellung zeigt die Arbeiten vom 12.–27. Oktober. Die Preisträger werden am 23. Oktober bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur Auslobung finden Sie hier.

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