Baukultur
Regional und zeitgemäß
Wer es mit der Baukultur ernst meint, muss sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.
Baukultur
Wer es mit der Baukultur ernst meint, muss sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.
Standpunkt
Seit Langem laufen die Einkommen von Architekten der Wirtschaftsentwicklung hinterher. Rückstände zu anderen freien … Weiterlesen
Standpunkt
Der öffentliche Raum hält die Städte zusammen – erschließungstechnisch und ästhetisch, sozial und ökologisch. … Weiterlesen
Demographischer Wandel
Der demographische Wandel ist eine Chance für die Architektenschaft – wenn sie die Bedürfnisse und Ansprüche einer sich verändernden Gesellschaft erkennt.
Standpunkt
Die touristische Attraktivität von Städten und Regionen hängt maßgeblich von Architektur ab: Es geht dabei nicht nur um Sehenswürdigkeiten, sondern auch um die Qualität der Alltagsarchitektur.
Tag der Architektur 2012
Hereinspaziert! Auch in diesem Jahr öffnen Bauherren und Architekten im ganzen Land am Tag der Architektur wieder ihre Türen für interessierte Besucher.
Energiewende
Der Atomausstieg ist nur der Anfang auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Solaranlagen und Windparks sind zwar eine umweltfreundliche Form der Stromerzeugung, doch sie stellen unsere Gesellschaft vor andere Probleme: sie beeinträchtigen die Landschaft. Dass es sich dabei nicht um ein vernachlässigbares Luxusproblem ästhetischer Art handelt, weiß kaum ein Berufsstand besser als unserer.
Standpunkt
Wer sich in der Gesellschaft für Architekten und Planer einsetzen will, muss ihre Lage kennen. In Umfragen werden all die Zahlen ermittelt, die Auskunft geben über Aufträge und Auftragslage, über Umsatz und Kosten, Spezialisierung und Tätigkeitsfelder. Nur mithilfe Ihrer Angaben können wir Strategien für unseren Berufsstand entwickeln, die letztlich der ganzen Gesellschaft zugute kommen.
Standpunkt
Brüssel hat auf die Forderungen der Bundesarchitektenkammer und des ACE (Architects Council of Europe) reagiert, die faktische Benachteiligung von kleineren Büros und Berufseinsteigern bei der Vergabe wenn nicht aufzuheben, so doch wenigstens deutlich abzumildern. Endlich, meint der Präsident der Architektenkammer Sachsen-Anhalts, Ralf Niebergall.
Lernen
Die Fortbildungsprogramme der Architektenkammern sind eine gewinnbringende Pflicht. Das „lebenslange Lernen“, das in einer modernen Wissensgesellschaft unverzichtbar ist, praktizieren Planer und Architekten schon seit langem. Und es ist keineswegs vermessen, darauf ein wenig stolz zu sein.