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Symposium

Praktisches zur Innendämmung

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Die Planung und Verarbeitung von Innendämmungssystemen erfordert spezifisches Fachwissen. (Foto: Isover)

Die Planung und Verarbeitung von Innendämmungssystemen erfordert spezifisches Fachwissen. (Foto: Isover)

Bei Gebäuden mit historischen oder denkmalgeschützten Fassaden, deren Erscheinungsbild nicht verändert werden soll oder darf, ist eine Innendämmung eine Option zur energetischen Sanierung. Das gleiche gilt für Bauten mit fehlendem Dachüberstand sowie bei Grenzbebauung oder Häusern, die in engen Straßen stehen. Innendämmungen erfordern jedoch ein spezifisches Fachwissen und bedeuten hohe Anforderungen an Planung und Verarbeitung.

Mit dem Symposium „Innendämmung in der Praxis“ am 3. März 2016 im Bauzentrum München soll ein fundiertes Hintergrundwissen zum Einsatz von Innendämmsystemen vermittelt werden. In diesem Zuge haben es sich die Organisatoren auch vorgenommen, Vorbehalte gegenüber Innendämmungen abzubauen. Die Veranstaltung des Fachverbands Innendämmung (FVID) in Kooperation mit dem Bauzentrum gibt praktische Hinweise zur Planung, Bemessung und Ausführung von Innendämmungen.

Das Vortragsprogramm orientiert sich am neuen Praxishandbuch „Innendämmung – Planung, Konstruktion, Details, Beispiele“, das vom FVID herausgegeben und auf dem Symposium präsentiert wird. Die Referenten beleuchten Haftungsfragen, den Brandschutz, bauphysikalische Nachweise und das Feuchtemanagement. In der Teilnahmegebühr für das Symposium ist der Bezug des Buchs enthalten. Die Anmeldung zur Veranstaltung, die mit einem informellen Get-together endet, ist bis zum 19. Februar 2016 per E-Mail (bauzentrum.rgu@muenchen.de) erforderlich. Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung ist bei der Architektenkammer Hessen, bei den Architekten- und Ingenieurkammern Nordrhein-Westfalen sowie bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) beantragt, so die Veranstalter.
Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

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